15.12.2016 in Topartikel Ortsverein

„Schöne Bescherung“ für Vereine in Hoppegarten

 

Die Zukunft der größten Vereine in Hoppegarten ist in Gefahr.

Eigentlich wollten wir an dieser Stelle von dem sehr erfolgreichen Ergebnis unserer Spendenaktion für Hoppegartener Vereine berichten. Gemeindevertreter der SPD und Mitglieder des Ortsvereines haben durch ihre persönliche Spende in Höhe von mindesttens einer monatlichen Aufwandsentschädigung Vereinen geholfen Finanzierungslücken zu schließen. Dies hatten wir versprochen und gehalten. Der entsprechende Antrag der SPD in der Gemeindevertretung ist zwar abgelehnt worden - aber auf die SPD konnten die Vereine dennoch zählen.

Inzwischen haben die Ereignisse sich überschlagen.

Auf Antrag der Gemeindevertreter Christian Arndt (B90/Grüne), Maurice Birnbaum (FDP), Kay Juschka (CDU), Norbert Norden, Klaus Otto (Linke), Thomas Scherler (CDU) und Wolfgang Toleikis beschloss die Gemeindevertretung Hoppegarten am 12. Dezember 2017 eine drastische Kürzung der Förderung der beiden Hoppegartener Vereine SC Dynamo Hoppegarten und FSV Blau-Weiß Mahlsdorf / Waldesruh.

Bis 2019 soll ihr Betriebskostenzuschuss schrittweise auf Null gesenkt – also eingestellt - werden. Damit sind nicht nur wichtige Investitionen in Gefahr. Für die 2500 Mitglieder fordern die Antragsteller Beitragserhöhungen, obwohl z.B. bei Blau-Weiß die Mitgliedsbeiträge erst vor kurzem im Zuge des Vereinsheimanbaus angehoben wurden. Es ist ein Schlag ins Gesicht der Kinder, der Jugendlichen, der engagierten Eltern und aller Helfer, die seit Jahren dafür sorgen, dass in einer großen Gemeinde wie Hoppegarten, in der seit Jahren keine Sporteinrichtungen mehr geschaffen wurden, überhaupt sportliche Möglichkeiten angeboten werden. Ehrenamtliches Engagement wird hier aus unerfindlichen Gründen mit Füßen getreten. Aufgebautes ist in Gefahr, und der Ruf der Gemeinde Hoppegarten wird über die Gemeindegrenzen hinweg wieder einmal Schaden nehmen.

Der Antrag stellt den traurigen Höhepunkt einer Politik dar, die sich gegen die Arbeit der Vereine in Hoppegarten richtet (wir berichteten davon). Die Erhöhung der Nutzungsgebühren für Räumlichkeiten der Gemeinde war nur ein Vorspiel. Für die Vereine wird es damit immer schwerer, ihre wichtige ehrenamtliche Arbeit zu leisten. Immer mehr Hürden werden ihnen in den Weg gestellt.

Die SPD-Fraktion distanziert sich ausdrücklich und energisch von diesem Beschluss der Gemeindevertretung. Die Entscheidung vom 12. Dezember 2016 ist unausgereift, kurzsichtig und unsozial. Wir sehen darin eine unverantwortliche Missachtung des großen Engagements beider Vereine für die Hoppegartener, insbesondere für Kinder und Jugendliche. Wir rufen alle Bürger auf, diesem Treiben Einhalt zu gebieten und sich unserem Protest anzuschließen. 

Protestieren Sie!

Schreiben Sie an den Bürgermeister!

 

SPD-Ortsverein Hoppegarten

Andrea Timm

15.12.2016

 

 

Nachtrag:

Wie wir erfahren haben, muss die für den 17. Dezember 2016 geplante Jubiläumsveranstaltung des Vereines Dynamo Hoppegarten aus finanziellen Gründen entfallen. 

15.09.2016 in Ortsverein

Wir halten Wort

 
Karin Kollecker überreicht die Spende an den Vereinsvorsitzenden

Anlässlich des Brandenburg-Tages konnte die erste Spende an einen Hoppegartener Verein überreicht werden. Der Hoppegartner Kleintierzuchtverein kann die 200 Euro gut brauchen. Die SPD in Hoppegarten setzt damit ihren eigenen Antrag, die ortsansässigen Vereine aktuell zu unterstützen, in die Tat um. Der Antrag fand in der Gemeindevertretung keine Mehrheit - das sollte uns nicht von diesem sinnvollen Vorhaben abbringen. Die Gemeindevertreter und einzelne Mitglieder des Ortsvereines spenden persönlich.

03.06.2016 in Ortsverein

Vereine in der Warteschleife

 

 

 

Die SPD lädt Hoppegartner Vereine zum Gespräch über Vereinsförderung und die Auswirkungen der vorläufigen Haushaltssperre auf das Vereinsleben ein.

 

Termin: 15. Juni 2016

Ort: Haus der Generationen, Lindenallee 12, 15366 Hoppegarten

Zeit: 19 Uhr

12.05.2016 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Aufruf zur Demonstration: „Für Menschlichkeit und Miteinander“

 

 

Aufruf zur Demonstration: „Für Menschlichkeit und Miteinander"

Wir, alle im brandenburgischen Landtag vertretenen Parteien, stehen für eine weltoffene Gesellschaft, die rassistischen Parolen und Ressentiments mit Solidarität für Geflüchtete und Menschlichkeit entgegentritt. Wir zeigen, dass das Miteinander keine leere Worthülse, sondern ein gelebtes Prinzip unserer Gesellschaft ist. Wir wollen das wahre Abbild der deutschen Gesellschaft in den Medien vertreten sehen. Immer mehr lassen sich in Deutschland rassistische, fremden- und demokratiefeindliche Tendenzen erkennen, denen wir uns mit Humanismus entgegensetzen. Allein 2015 gab es über 200 rechtspopulistische oder gar rassistische Kundgebungen und Demonstrationen in Brandenburg. Kriegsflüchtlinge, Asylsuchende und Migranten sind für die Organisatoren solcher Veranstaltungen das eigentliche Ziel. Durch Lügen, Verdrehungen und Gerüchte wird eine Atmosphäre der Angst geschaffen, die Anschläge auf Unterkünfte und Menschen rechtfertigen soll. Wir wollen zeigen, dass diese Menschenfeinde nicht die Mehrheit der Gesellschaft vertreten. Wer jetzt den Weg über das Mittelmeer hierher schafft, flieht unter Lebensgefahr vor Krieg, aus zerstörten Ländern, vor unmenschlichen Zuständen und Hunger in Flüchtlingslagern. Wir wollen, dass diese Menschen hier in Frieden und ohne Angst leben können. Niemand ist dadurch in seiner Existenz bedroht. Viele von uns helfen – beruflich, ehrenamtlich, privat. Wir in Märkisch Oderland wollen bekunden, dass Menschen in Not bei uns willkommen sind. Deshalb schließen Sie sich uns an und zeigen Sie mit uns zusammen Menschlichkeit und Miteinander!

Nehmen Sie teil an der Demonstration und Kundgebung am 11. 06. 2016 ab 13:00 Uhr.

Der Treffpunkt ist am S-Bahnhof Strausberg Stadt. Die Abschlusskundgebung beginnt ca. 14:30 Uhr auf dem Marktplatz (Strausberger Altstadt).

Zu dieser Demonstration rufen auf:

DIE LINKE MOL, CDU MOL, SPD Unterbezirk Märkisch-Oderland, Bündnis 90/Die Grünen MOL, FDP MOL

 

 

26.04.2016 in Unterbezirk von SPD-Unterbezirk MOL

Aufruf zur Demonstration am 30.04.2016 in Müncheberg

 

 

Wir zeigen in Müncheberg Gesicht

Wir rufen zu einer Demonstration am 30. April 2016 in Müncheberg gegen das Verbreiten von menschenverachtendem Gedankengut der NPD und für ein offenes und friedliches Miteinander auf!

Wir lassen nicht zu, dass rassistische Propaganda auf Kosten Schutzsuchender in unwidersprochen bleibt.

Wir lassen nicht zu, dass Hetze, Angriffe und Beleidigungen gegen friedliebende Menschen salonfähig gemacht werden sollen.

Mit unserer Demonstration wollen wir Zeichen setzen für Menschlichkeit und Solidarität.

Wir sind für ein friedliches und demokratisches Miteinander, das auf gegenseitige Achtung und Respekt aufbaut.

Wir stehen dazu, dass Menschen auf der Flucht bei uns ein Zuhause finden.

Die Demonstration findet am 30. April 2016 statt. Treffpunkt ist am Küstriner Torturm (Ernst-Thälmann-Straße, gegenüber Grundschule am Storchenturm) um 9.45 Uhr. Wir gehen vom Küstriner Torturm zum Berliner Torturm und werden anschließend im Stadtpark unsere Kundgebung durchführen.

Dr. Uta Barkusky Dr. Hans-Jürgen Wolf

Bürgermeisterin Vorsitzender der

Stadt Müncheberg Stadtverordnetenversammlung

Unterstützt wird der Aufruf durch:

- Fraktion DIE LINKE der SVV, Ortsgruppe Müncheberg und Kreisverband DIE LINKE MOL

- Fraktion SPD der SVV, Ortsverein Märkische Schweiz und Unterbezirk SPD in MOL

- Fraktion der Wählergruppe Aktion Zukunft der SVV Müncheberg

- Fraktion der Wählergruppe Obersdorf der SVV Müncheberg

- Kreisverband MOL Bündnis 90 / Grüne

- Kreis- Kinder- und Jugendring MOL e.V. mit dem Netzwerk für Toleranz und Integration in MOL und dem Bundesprogramm „Demokratie leben!"

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Unsere Abgeordneten

 Jutta Lieske

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Kabinett beschließt Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit Die SPD stärkt die Rechte von Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Ministerin Manuela Schwesig hat den Widerstand von CDU und CSU im Kabinett überwunden und das Gesetz für mehr Lohngerechtigkeit durchgesetzt. Noch immer bekommen Frauen im Schnitt 21 Prozent weniger Lohn als Männer. Wer ungerecht bezahlt wird, kann künftig mehr

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09.01.2017 11:20 Die Bürger haben ein Recht auf Sicherheit
Fraktionsvorsitzender Thomas Oppermann im Interview mit der WELT am Sonntag Das ganze Interview auf spdfraktion.de

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